2002 - Eröffnung der Lindenschänke in Vietmannsdorf, die in der ehemaligen Konsum-Verkaufstelle entstanden ist.

2003 - Vietmannsdorf wurde zum Ortsteil der Stadt Templin und verliert somit nach 723 Jahren die politische Selbständigkeit. Erster Ortsbürgermeister wurde der ehemalige Bürgermeister Bernd Ziemkendorf. (Übrigens ist Templin seitdem der Fläche nach die 8 größte Stadt in Deutschland.)

2005 - Die Sperrung der Brücke in Vietmannsdorf erregte großes Unbehagen, verzögerten sich doch die Bauarbeiten weit über die Vorgaben hinaus (geplant war vom 13.6. - 23.12.2005). Erst Ende April 2006 sind die Brückenbauarbeiten komplett abgeschlossen. Im Mai wird der alte Schäfer geköpft und ein neuer im Juli aufgestellt.

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2006 - 1. Januar: In Vietmannsdorf und dem Ortsteil Dargersdorf sowie den Wohnplätzen Baßdorf, Ringofen und Gut Gollin leben 415 Menschen. Am 3. April erhielt die Kita Vietmannsdorf den Namen „Heidespatzen", dies änderte jedoch nichts an der drohenden Schließung zum 30. Juni des Jahres.

2006 - 725-Jahr-Feier des Ortes.

2006 - Der Weihnachtsbaum vor der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche kommt aus Vietmannsdorf. Berliner Zeitung 15.11.2006

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2008 - Beim Neubau der Askanischen Straße wird eine alte hölzerne Straße entdeckt.



 

 

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